Category: Education Theory

Zusammenhänge zwischen schulischem Wohlbefinden und by Reto Müller

By Reto Müller

Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, notice: Bestnote , Universität Zürich (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, summary: Auf der Grundlage von aktuellen pädagogisch-psychologischen Forschungen zum schulischen Wohlbefinden und der erziehungswissenschaftlichen Schulabsentismusforschung beschäftigt sich diese Lizenziatsarbeit mit den Fragen, welche Faktoren, Situationen und Interaktionsmuster des Schulalltags emotionale Prozesse in Gang bringen, wie sich diese auf das Befinden von SchülerInnen auswirken und welche Folgen für ihr Schulbesuchsverhalten die Befindlichkeit der Jugendlichen nach sich zieht.
Konkret wird aufgezeigt, wie sich die Zusammenhänge zwischen Wohlbefinden in der Schule und den Unterrichtsabsenzen einer Stichprobe von RegelschülerInnen (N=3423) der Jahrgangsstufen sieben bis neun aus 220 Schulklassen der Ostschweiz konstituieren. Es wird deutlich, dass die Häufigkeit der unerlaubten Unterrichtsabsenzen bei jenen SchülerInnen zunimmt, die ihre Beziehung zu Lehrpersonen als belastend empfinden und deren schulbezogene Sorgen hauptsächlich auf böswillige Interaktionen in einem rivalisierenden Klassenklima zurückzuführen sind. Jugendliche mit verstärkten sozialen Problemen bleiben dem Unterricht häufiger fern als ihre Kollegen, die gemäß Selbstbeurteilung intestine in die Klasse integriert sind, in der Schule und im Unterricht überwiegend optimistic Emotionen erleben und sich wohl fühlen. Es sind an erster Stelle Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen, die für die Einstellung zur Schule und die Schulfreude von Jugendlichen ausschlaggebend sind. Insgesamt weisen die Ergebnisse der vorliegenden Lizenziatsarbeit darauf hin, dass sowohl fachlich-didaktische als auch soziale Kompetenzen von Lehrpersonen die Befindlichkeit von SchülerInnen wesentlich beeinflussen. Lehrpersonen sind zum großen Teil für die in einer Schulklasse vorherrschende Atmosphäre verantwortlich. Selbstverständlich spielen auch die verschiedenen Prädispositionen der Schülerschaft eine Rolle bei der Frage, ob der Einzelne confident Emotionen und damit Wohlbefinden in der Schule erlebt.

Da die Schule eine langjährige Sozialisationsinstanz von Kindern und Jugendlichen ist, soll sie diesen möglichst optimale Entwicklungsbedingungen anbieten. In diesem Sinne ist Wohlbefinden ein Indikator und zugleich eine unverzichtbare Voraussetzung für gelingende Lern- und Entwicklungsprozesse. Wohlbefinden wird vor allem durch konstruktive soziale Beziehungen gefördert; es beugt schulischen und sozialen Desintegrationsprozessen sowie unerlaubter Abwesenheit vom Unterricht vor.

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Economics of Education by Dominic J. Brewer,Patrick J. McEwan

By Dominic J. Brewer,Patrick J. McEwan

A number of brief, stand-alone chapters divided into 5 sections together with evaluation of the field; private and social returns to human capital investments; production, bills and financing of schooling; academics and instructor exertions markets; and education markets, selection and incentives.  the gathering offers overseas views that describe the origins of those topics, their significant concerns and proponents, their landmark stories, and possibilities for destiny research.

The 70 members are each one well-regarded economists whose learn has complicated the subject on which they write, and this publication fulfills an undersupplied area of interest for a textual content within the economics of education.

The chapters come from the acclaimed International Encyclopedia of schooling, 3e (2010), edited by Eva Baker, Barry McGaw, and Penelope Peterson.  The Encyclopedia includes over 1,350 articles in 24 sections that extend from academic philosophies and applied sciences to size, management, and nationwide platforms of education.

  • This unmarried quantity textbook presents a cohesive view of this more and more very important quarter of economics
  • Superb contributions from well-regarded economist express specified and necessary views
  • Chapters include an in depth bibliography and extra readings to enable researchers to increase their wisdom into every one specific topic

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Welche Schlussfolgerungen können für die Praxis der by Nina Bethke

By Nina Bethke

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, notice: 1,0, Fachhochschule Dortmund, Sprache: Deutsch, summary: Im Rahmen der Blockveranstaltung „Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland und England (Child Care in Germany and the UK)“ habe ich mich im Folgenden mit der Fragestellung: „Welche Schlussfolgerungen können für die Praxis der Ju-gendhilfe in Deutschland durch den Vergleich mit anderen Ländern gezogen werden?“ beschäftigt.
Im Zuge der immer weiter voranschreitenden Globalisierungsprozesse speziell auf europäischer Ebene ist es nachvollziehbar, dass Ansätze und Grundlagen Sozialer Arbeit im Allgemeinen und das process der Jugendhilfe im Besonderen aus dem europäischen Ausland zur Kenntnis genommen werden muss und die Fachkräfte der Sozialen Arbeit diesbezüglich offen für neue Anregungen sein sollten. Eine Schwierigkeit besteht allerdings darin, dass sich die theoretischen und praktischen Vorgehensweisen in jedem Land unterschiedlich darlegen und die Kenntnisse, die mithilfe eines Vergleichs daraus gewonnen werden sollen nicht immer sofort ersichtlich sind. Aus diesem Grund ist ein genauer Überblick und vertieftes Hintergrundwissen der zu vergleichenden Subjekte im internationalen Kontext wichtig. Im Vorfeld einer solchen Herangehensweisen an Themen der Sozialen Arbeit sollte guy sich jedoch neben der Auseinandersetzung mit dem Aspekt der Relevanz einer interkulturellen Sichtweise und die damit verbundene Effektivität für die soziale Theorie und Praxis, verstärkt mit den Rahmenbe-dingungen der Jugendhilfesysteme befassen.

Aus diesem Grund werde ich im Folgenden zuerst auf die Interkulturelle Kompe-tenz als Schlüsselkompetenz der Fachkraft der Sozialen Arbeit eingehen und darlegen, aus welchen Gründen diese Fähigkeit für die Methodik des Vergleichs von Bedeutung ist. Im Anschluss daran sollen die Jugendhilfesysteme in Deutschland und in England vor allem bezüglich ihrer Organisationsstruktur be-handelt und in der Folge miteinander auf Affinitäten und Differenzen hin unter-sucht werden. Dieser Vergleich soll abschließend auf seine Relevanz und seinen Nutzen hin geprüft und unter Einbeziehung der Begrifflichkeit ‚Global Social paintings‘ kritisch betrachtet werden. Das zusammenfassende Fazit beschäftigt sich schließlich mit der Beantwortung der eingangs gestellten Frage, der Bedeutung einer solchen Veranstaltung im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit und einem Ausblick auf zukünftige themenbezogene Erkenntnisse.

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Strategic Planning in Higher Education: A Guide for Leaders by Brent D. Ruben,Sherrie A. Tromp

By Brent D. Ruben,Sherrie A. Tromp

Strategic making plans in larger schooling unveils a entire method of making plans that has proved profitable at Rutgers college. The SPHE framework, built by means of authors Tromp and Ruben, presents a blueprint for planning—a step by step procedure that courses leaders on strategic considering; is helping them align organizational ambitions with the undertaking, imaginative and prescient, and values of the dep. or software, in addition to the bigger association; and provides useful techniques for advancing every one making plans section. via case stories and making plans workouts, the authors percentage years of expertise in imposing this profitable making plans version. the second one version deals classes that the authors have discovered over the last 5 years in addition to new case studies.

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Offene Jugendarbeit und Heimerziehung: Geschichtliche by Kerry Herrmann

By Kerry Herrmann

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, word: keine, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, summary: Die Arbeit beschäftigt sich mit der ‚Offenen Jugendarbeit‘ und der ‚Heimerziehug‘.

Beide Themen haben wir unter gleichen Gesichtspunkten bearbeitet. Dabei haben wir uns die Fragen gestellt:
- Worum handelt es sich dabei und welche Prinzipien werden zu Grunde gelegt?
- Wir durchleuchten die Offene Jugendarbeit und Heimerziehung auf ihre Träger und Finanzierung.

Wichtig warfare es uns, die Entstehung hervorzuheben und zu sehen, wo in der heutigen Zeit die Probleme liegen.

Die Geschichte und Entwicklung haben wir besonders bei der Heimarbeit in den Vordergrund gestellt, da wir bei der Recherche viel Interessantes und Wichtiges herausarbeiten konnten.

Was ist Offene Jugendarbeit ?

Allgemein kann guy sagen, dass die offene Jugendarbeit natürlich zum großen Feld der Jugendhilfe gehört und sie dementsprechend im KJHG (Kinder- und Jugendhilfegesetz) verankert ist. So heißt es im §11 (2): „Jugendarbeit wird angeboten von Verbänden, Gruppen und Initiativen der Jugend, von anderen Trägern der Jugendarbeit und den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe. Sie umfasst für Mitglieder bestimmte Angebote, die Offene Jugendarbeit und gemeinwesenorientierte Angebote.“

Mit dieser Formulierung im Gesetzestext lässt der Gesetzgeber die quantitative sowie die qualitative Ausgestaltung offen. Damit gehört die Offene Jugendarbeit zu den „weichen“ Pflichtleistungen. (Deinet/Sturzenhecker, S. 9)

Laut B. Kammerer ist Offene Jugendarbeit ein Angebot für junge Menschen, das durch Freiwilligkeit und Unverbindlichkeit gekennzeichnet ist und sich an alle Kinder und Jugendlichen eines Stadtteils, einer Stadt richtet und zwar unabhängig vom Geschlecht, dem sozialen prestige und der soziale n Schicht.

Zu den Angeboten zählen Jugendzentren, Jugendclubs, Beratungs- und Informationsstellen, Projekte der Kinder- und Jugenderholung und –begegnung. (Deinet, S.356)

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Die Grundlagen der Themenzentrierten Interaktion nach Ruth by Ira Laggai

By Ira Laggai

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, notice: 2,6, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen (Sozialwirtschaft), Sprache: Deutsch, summary: Diese Arbeit behandelt die Grundlagen der Themenzentrierten Interaktion nach Ruth Cohn (TZI) in Bezug auf das Menschenbild der Humanistischen Psychologie. Dabei sollen beide Ansätze vorgestellt, ihre Entwicklung dargelegt und ihre Grundlagen, ihre Prinzipien und das Menschenbild, das hinter diesen steht, dargelegt werden. In diesen Ausführungen werden die vielen Gemeinsamkeiten und Verbindungen der TZI und der Humanistischen Psychologie herausgearbeitet. Diese werden in der Schlussbetrachtung noch einmal zusammengefasst betrachtet und näher erläutert.
Beide Ansätze sind sehr wichtig für die soziale Arbeit, die Themenzentrierte Interaktion im Bereich der Arbeit mit Gruppen und die Humanistische Psychologie, wie ihr identify schon aussagt, im Bereich der menschlichen Psyche und ihrer Heilung. Ihre Entwicklungen haben in der sozialen Arbeit viel Fortschritt und neue Erkenntnisse erbracht. Des Weiteren sind beide Ansätze weniger als methodisch zu sehen, sondern sie verlangen eine entsprechende Grundhaltung, die ein gewisses Menschenbild voraussetzt, um richtig arbeiten zu können.
Beide Arbeitsformen sind eher jung und wurden erst im Laufe des letzten Jahrhunderts entwickelt. Beide reformierten ihr Arbeitsfeld in gewisser Weise und brachten ihnen eine völlig neue Sichtweise auf ihre Klienten und ihren Arbeitsauftrag sowie deren Ausführung.
Dies sind nur einige formale Verknüpfungen und Gemeinsamkeiten der TZI und der Humanistischen Psychologie, im Laufe dieser Ausarbeitung werden noch einige weitere dieser Verbindungen deutlich werden. Dies ist vor allem darum der Fall, weil die Entwicklerin der TZI, Ruth Cohn, sehr stark durch die Humanistische Psychologie geprägt wurde, da sie selbst als Psychoanalytikerin praktizierte und bei der Entwicklung der Humanistischen Psychologie zugegen und teilweise sogar beteiligt battle. Diese neuen Erkenntnisse und Annahmen über die menschliche Psyche übertrug Ruth Cohn auf die Arbeit mit Gruppen und schuf somit eine völlig neue Arbeitsweise im Bereich der Gruppenarbeit. Doch um diesen Arbeitsansatz zu erklären, sollten zunächst die Grundlagen der Humanistischen Psychologie erläutert werden.

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Die Primar- und Sekundarstufe in Frankreich und Deutschland: by Julia Halm

By Julia Halm

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, notice: 1,3, Universität des Saarlandes (Französische Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Das deutsche und französische Bildungssystem im Vergleich, Sprache: Deutsch, summary: Die schulische Ausbildung ist der Lebensabschnitt eines jeden Schülers in dem er nicht nur Wissen vermittelt bekommt, sondern in dem er, wenn auch auf unbewusstem Wege, in seiner Denkensweise, wie auch in anderen Faktoren wie in seinem Lernverhalten oder seinem Verhalten in der Gesellschaft für sein Leben geprägt wird. Da nun in jedem Staat ein unterschiedliches Schulsystem angewandt wird, ist additionally offensichtlich, dass die Mentalitätsunterschiede bereits in der Schulzeit geformt werden. Deswegen ist es aus einer interkulturellen Sicht sehr interessant, verschiedene Schulsysteme zu vergleichen.
Durch den Vergleich der Primar- und der Sekundarstufen des deutschen und französischen Schulsystems sollen nun hier die Unterschiede der beiden Nachbarländer herausgearbeitet und interkulturell betrachtet werden. Hierbei finden folgende Fragen besondere Bedeutung: Welche Probleme bestehen in den beiden Ländern? Welche Faktoren erzeugen die Unterschiede und wie machen sich diese Unterschiede im späteren Leben, das ja auch eventuell im Ausland denkbar ist, bemerkbar?

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Die Entstehung der mittelalterlichen deutschen Universität by Christoph Effenberger

By Christoph Effenberger

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., observe: keine, Technische Universität Dresden (Fakultät Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Wilhelm von Humboldt (1767 - 1835) und die preußische Bildungsreform, nine Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Über die Entwicklung der europäischen Universitäten seit dem Mittelalter existiert eine Unmenge von bibliographischem fabric. Die Schwierigkeiten, denen alle Autoren unterworfen waren, liegen in den heterogenen und teilweise verwirrenden politisch-territorialen Zuständen im abendländisch Mittelalter. Eine einheitliche, vielleicht sogar nationwide betrachtete Darstellung von komplexer Universitätsentwicklungen ist durch die Vielzahl von Einflüssen und Variablen schier unmöglich. Hierin liegt auch der Grund dafür, dass eine historische Genese besser an einem einzelnen Fallbeispiel illustriert werden sollte.
Dennoch habe ich versucht, ein Bild von der Entstehung der deutschen Universitäten im Mittelalter zu zeichnen. Um den vorgegebenen Rahmen nicht zu sprengen, mussten examine- bzw. Darstellungskriterien gewählt werden, die Entwicklungstendenzen im ganzen deutschen Kultur- und Sprachraum verdeutlichen können.
Dabei fiel die Wahl auf drei Punkte, welche nach meiner Meinung einen universitären Charakter durchaus intestine beschreiben können:
a. Das Studium
b. Die Dozenten
c. Die Studenten
Bei der Darstellung der Sachverhalte soll ein besonderes Augenmerk auf die signifikanten deutschen Erscheinung und Charakteristika gelegt werden. Speziell die Unterschiede zu anderen zeitgenössischen Hochschulen verdienen hierbei ein vertieftes Interesse.
Auf eine chronologische Skizzierung von Universitätsgründungen bzw. – stiftungen wurde an dieser Stelle verzichtet, da die bloße Aufstellung von historischen Daten wenig aufschlussreich erscheint.
Dennoch ist eine gewisse zeitliche Eingrenzung im voraus nötig. Der Entstehungszeitraum der ersten deutschen Universitäten liegt im europäischen Hochmittelalter (1348 Gründung der Universität Prag). Deswegen soll an dieser Stelle der Analysezeitraum auf das Mittelalter allgemein begrenzt werden. Dessen Ende wird von der Geschichtswissenschaft mit der Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 gleichgesetzt. Deshalb soll folgende Untersuchung sich auf die Jahre von 1349 bis ca.1500 beschränken.

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The Affirmation Principle: How Effective Leaders Bring Out by Bernard M. Curtis Ed.D

By Bernard M. Curtis Ed.D

have a look in any bookshop, no matter if on-line or brick-and-mortar, and you may fi nd
dozens, even hundreds and hundreds of books on management. however the concentration of each one of these books
will be at the mechanics of prime. yet management is greater than the act of leading.
Leadership is set the standard of relationships and infl uence.
In The Affi rmation precept, Dr. Bernard Curtis advances the proposition that
organizations can deliver out the simplest in humans and accomplish amazing good fortune by
understanding how one can lead and deal with the human spirit. Dr. Curtis starts by means of presenting
the company case for the significance of enterprises to appreciate the benefi ts of
valuing humans. partially one he explores the unspoken agreement among staff and
employers, describes what companies needs to do to connect to their humans, and
challenges leaders to have the braveness to alter. partly , he stocks a brand new concept
and version of management according to human-affi rming behaviors and sound humane
principles. partially 3, Dr. Curtis indicates how leaders’ price to the association can be
measured, how they could develop into extra dependable, and what they could do to deliver out
the most sensible of their people.
The Affi rmation precept bargains a few prepared insights into the leader-follower relationship.
This ebook offers a few new instruments to assist the intense chief take their management thinking
and talents to the subsequent level.

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Psychische und Psychosoziale Probleme im Sterbeprozess bei by Tom Reimer

By Tom Reimer

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, observe: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Medizinische Ethik - LB5 Recht und rechtspolitische Probleme, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: (...)

Welche Ansicht nun die richtige ist oder eher zutrifft sei dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass die detrimental Konnotation des Begriffs Tod und der Gedanke an die Endlichkeit und das Sterben eines jeden Lebens sowie die enorme Verletzlichkeit des menschlichen Körpers vielen Menschen Angst macht (Hahn, Hoffmann zit. n. Göckenjan 2008 APuZ 4). So werden sie dazu angetrieben, nur im äußerst notwendigen Falle sich mit diesem Thema zu beschäftigen. So zum Beispiel, wenn sie selber oder ein Familienmitglied von einer unheilbaren tödlichen Krankheit betroffen ist. Dieser in der westlichen Welt noch heute sehr verbreitete verkrampfte Umgang mit Tod und Sterben macht es gerade Professionellen nicht leichter, den unheilbar kranken Patienten als menschliches Wesen zu betrachten, ihn in die Behandlung und die Vermittlung der nötigen Schritte mit einzubeziehen und mögliche Ressourcen seines sozialen Umfeldes zu involvieren (Kübler-Ross 1974, S. 7).

Gerade bei einer der häufigsten Todesursachen, dem „Krebs“, der in verschiedenster shape auftreten kann, ist das Wissen in der Gesellschaft darüber meist nicht ausreichend (ARD 2006). So dass bei der Diagnose dieser schwerwiegenden Erkrankung die Patienten und Angehörigen dem klinischen procedure meistens unwissend ausgeliefert sind. Gerade dies gab mir den Anlass, darüber zu schreiben, welcher artwork häufige psychische und psychosoziale Probleme bei Krebspatienten sind, und es veranlasste mich zu der Fragestellung: used to be sind die häufigsten psychischen und psychosozialen Probleme von Krebspatienten im Sterbeprozess? Und am Rande dessen, wie kann eine dies berücksichtigende Behandlung aussehen und ein professioneller Umgang von Sozialarbeitern mit Krebspatienten positiv gestaltet werden?

Schon 1974 schrieb Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross (S. 9), dass neben den lebensbedrohlichen Situationen von Krankheiten vor allem psychosomatische Störungen und seelische Probleme eine professionelle Intervention nötig machen. Ich denke, dass diese Aussage auch im 21. Jahrhundert kein bisschen an Gültigkeit verloren hat und gerade für die Professionen im Gesundheitswesen, insbesondere auch der Sozialen Arbeit, eine probability darstellt, wesentliche optimistic Veränderungen im Umgang mit schwer erkrankten Menschen und deren Angehörigen zu erreichen.

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